Hier die neuesten lesenswerten Kinokritiken von Roger Ebert, die alle sowohl sehr lesenswert, als auch in Bezug auf die Filme (zumindest laut R.E.) sehr sehenswert sind...
- The merry Gentleman - Hitman findet sich in einer Dreiecksbeziehung zur mit der Zeugin seines letzten Mordes (und seines intendierten Suizids) und dem ermittelnden Polizisten (der sie dated) wieder
- Nothing but the Truth - die Affaire um die (inzwischen Ex-) CIA-Agentin Valery Plame, das Aufdecken ihrer Identität und die kostspielige Verschwiegenheit Journalistin, die diese veröffentlichte, wird in einer Parabel nacherzählt
- Next Day Air - ein Drogenkurier (per Fed-Ex) geht schief und hat Folgen
- Lymelife - Familiäre Verwicklungen in einer Vorstadt
- Battle for Terra - Planet Terra, von den exotischen Terranern bewohnt, wird von den Menschen angegriffen. Animationsfilm
- Little Ashes - junge Künstler (u.a. Salvadore Dali) im Barcelona der 20er/30er Jahre finden sich und ihre Sexualität
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Sonntag, 10. Mai 2009
Peng, du bist tot! [unbedingt lesen!]
Der Tagesspiegel hat heute einen schlicht großartigen Artikel zum Thema der ganzen vermeintlichen Verbotsverfahren (Paintball, Web-Zensur) veröffentlicht.
Darin wird die ganze Problematik der Verfahren - die der Web-Gemeinschaft schon länger bekannt ist - nochmals deutlich ausgesprochen: Es geht eben nicht um das Verhindern von Kinderpornographie und Amokläufen (die Frage ob zweitere letztlich überhaupt verhindert werden können ist ja eh noch zu beantworten), sondern darum, dass sich der Staat zu einem moralischen Richter über das Richtig und Falsch der privaten Interessen seiner Bürger aufschwingt, was a) dem Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit aus Artikel 2, I GG zentral zuwider steht, b) bei genauem Nachdenken absurd bis lächerlich ist und c) gerade deswegen derart gefährlich ist, dass nur sehr wenige Vergleiche unpassend erscheinen. Und genau deshalb ist es so großartig, dass neben der E-Petition der Webgemeinde inzwischen auch die alteingesessenen Medien wie Zeit, Spiegel, oder eben dem Tagesspiegel, allmählich aufhorchen und mit deutlichen Artikeln wie diesem gegen den praktizierten Wahnsinn anschreiben.
Darin wird die ganze Problematik der Verfahren - die der Web-Gemeinschaft schon länger bekannt ist - nochmals deutlich ausgesprochen: Es geht eben nicht um das Verhindern von Kinderpornographie und Amokläufen (die Frage ob zweitere letztlich überhaupt verhindert werden können ist ja eh noch zu beantworten), sondern darum, dass sich der Staat zu einem moralischen Richter über das Richtig und Falsch der privaten Interessen seiner Bürger aufschwingt, was a) dem Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit aus Artikel 2, I GG zentral zuwider steht, b) bei genauem Nachdenken absurd bis lächerlich ist und c) gerade deswegen derart gefährlich ist, dass nur sehr wenige Vergleiche unpassend erscheinen. Und genau deshalb ist es so großartig, dass neben der E-Petition der Webgemeinde inzwischen auch die alteingesessenen Medien wie Zeit, Spiegel, oder eben dem Tagesspiegel, allmählich aufhorchen und mit deutlichen Artikeln wie diesem gegen den praktizierten Wahnsinn anschreiben.
Und weils so schön passt ein Lied, das irgendwie wieder zeitgemäßer geworden ist...
Freitag, 8. Mai 2009
Replik: Politiker, Journalisten ... (Jens Scholz)
Ich könnte hier jetzt über eine verrückte Woche, Atheisten in der Kirche, psychosomatische Magenprobleme und leckeren (9-)Kräutertee reden, dann endlich mal anfangen nicht nur via copy-paste zu bloggen in dem ich eine Rubrik wie 'es denkt' aufmache, aber stattdessen gibt es wie so oft nur einen Link zu Jens Scholz, der sich mal wieder sehr treffend seine Gedanken macht. Diesmal geht es um die Rolle von Blogs, Journalisten und bösem Politikern.
Der Artikel ist wirklich gut, auch wenn ich ihm in einem zentralen Punkt zumindest skeptisch gegenüberstehe.
Das Politiker-Bashing ist mir - mit Verlaub - zu platt. Das Internet, bzw. die Web-Szene ist im wesentlichen von den Millenials und Leuten bevölkert, die meist nicht mehr als 40 Lenze auf dem Buckel haben. Das sind/ist genau die Generation/-en, die das Web aufgebaut, bzw. es in seinem Werdegang begleitet haben (und das aufgrund eines damals noch ungewöhnlichen Interesse an IT), oder es im Falle von uns Millenials bereits vorgefunden und ganz selbstverständlich in den Alltag mit aufgenommen wurde (egal, ob wir ein spezielleres Interesse an der Technik dahinter haben). Für 'Uns' ist das Web also entweder ein selbstverständlicher Teil des Alltags, oder ein heißgeliebtes Hobby/Beruf (gewesen), was aber sowohl für die Politiker, als auch ihre Stäbe nicht, bzw. nur bedingt zutrifft.
Die aktuellen Politiker sind entweder einer Generation angehörig, für die diese Art von Technik etwas schlicht Unbekanntes gewesen und geblieben ist, von dem sie aber erwartet werden, es in einem gewissen Rahmen zu nutzen (naja ok, selbst das ist wohl fraglich, es gibt ja den Stab) es ihnen aber - mit wenigen Ausnahmen, etwa Tauss - letzten endes unverständlich geblieben ist. Jüngere Politiker mögen zwar in einem gewissen Maße mit dem Web in Verbindung gekommen sein, sie sind aber entweder noch in den Startlöchern der politischen Karriere, oder haben aber soviel Zeit auf ebenjene verbracht, dass sie die aktuelle und zukünftige Bedeutung des Webs - und damit verbunden der Bedeutung von Netzpolitik - im seltensten Falle angemessen hoch einschätzen.
Den ehesten Vorwurf kann man (zugegeben, neben Politikern aus den Generationen X und Y) den Stäben machen, da es ja gerade ihr Job ist die Politiker über wesentliche Vorgänge in der Gesellschaft auf dem Laufenden zu halten und dementsprechend diese auch (richtig!) zu beurteilen. Oben genanntes mag zwar auch auf die Stäbe zutreffen, aber a) We got to blame someone! und b) wie gesagt, es ist ihr Job genau das zu leisten, wozu sich die 'traditionellen Medien' zu fein und der Rest scheinbar nicht in der Lage ist: die Politiker, und damit den politischen Diskurs, auf dem neuesten Stand zu halten, punkt.
Der Artikel ist wirklich gut, auch wenn ich ihm in einem zentralen Punkt zumindest skeptisch gegenüberstehe.
Das Politiker-Bashing ist mir - mit Verlaub - zu platt. Das Internet, bzw. die Web-Szene ist im wesentlichen von den Millenials und Leuten bevölkert, die meist nicht mehr als 40 Lenze auf dem Buckel haben. Das sind/ist genau die Generation/-en, die das Web aufgebaut, bzw. es in seinem Werdegang begleitet haben (und das aufgrund eines damals noch ungewöhnlichen Interesse an IT), oder es im Falle von uns Millenials bereits vorgefunden und ganz selbstverständlich in den Alltag mit aufgenommen wurde (egal, ob wir ein spezielleres Interesse an der Technik dahinter haben). Für 'Uns' ist das Web also entweder ein selbstverständlicher Teil des Alltags, oder ein heißgeliebtes Hobby/Beruf (gewesen), was aber sowohl für die Politiker, als auch ihre Stäbe nicht, bzw. nur bedingt zutrifft.
Die aktuellen Politiker sind entweder einer Generation angehörig, für die diese Art von Technik etwas schlicht Unbekanntes gewesen und geblieben ist, von dem sie aber erwartet werden, es in einem gewissen Rahmen zu nutzen (naja ok, selbst das ist wohl fraglich, es gibt ja den Stab) es ihnen aber - mit wenigen Ausnahmen, etwa Tauss - letzten endes unverständlich geblieben ist. Jüngere Politiker mögen zwar in einem gewissen Maße mit dem Web in Verbindung gekommen sein, sie sind aber entweder noch in den Startlöchern der politischen Karriere, oder haben aber soviel Zeit auf ebenjene verbracht, dass sie die aktuelle und zukünftige Bedeutung des Webs - und damit verbunden der Bedeutung von Netzpolitik - im seltensten Falle angemessen hoch einschätzen.
Den ehesten Vorwurf kann man (zugegeben, neben Politikern aus den Generationen X und Y) den Stäben machen, da es ja gerade ihr Job ist die Politiker über wesentliche Vorgänge in der Gesellschaft auf dem Laufenden zu halten und dementsprechend diese auch (richtig!) zu beurteilen. Oben genanntes mag zwar auch auf die Stäbe zutreffen, aber a) We got to blame someone! und b) wie gesagt, es ist ihr Job genau das zu leisten, wozu sich die 'traditionellen Medien' zu fein und der Rest scheinbar nicht in der Lage ist: die Politiker, und damit den politischen Diskurs, auf dem neuesten Stand zu halten, punkt.
Montag, 1. September 2008
Batman goes on
Was soll ich sagen... es gibt wohl wenige, die nicht in 'The Dark Knight' reingegangen sind, und wohl noch weniger, die nicht meinen ihren Senf dazu ablassen zu müssen. Im Sinne des Redundanzprinzips (Another random Blog) also nun hier meine Gewürzmischung...
Der Film ist gut, richtig, richtig gut. So, jetzt isses raus. Wäre er nicht so gottverdammt gehyped worden, wäre er glatt einer der besten Filme eversince. Dumm, das. So hat's nur für eine Position knapp hinter "Batman begins" gereicht. Ist aber vielleicht eine persönliche Macke von mir, vorher jede Rezension zu lesen, die ich in die (virtuellen) Finger bekomme, bevor ich in einen Blockvernichter gehe.
Wenn der Film ein Problem hat, dann ist es, dass er sehr viel zugleich will und selbstredend manches davon auf der Strecke bleibt. Als Handlungsstränge wären da Batman vs. Joker, Wayne gegen Dent wegen Rachel, der Auftieg von Detective Gordon, die Verführung des Harvey Dent, das Trio Batman/Dent/
Gordon gegen die Kriminalität (später aka Joker), Batman gegen die Moral, die Moral gegen Gotham City, Batman gegen Nachahmer, Batman und der Ruhestand, Lucius Fox gegen die Moral und schließlich das Batpod gegen seine eigene Konstruktion.
Ok, der letzte hat weniger mit dem Film, als mit der Physik des funktionstüchtigen(?) real-life Vehikels zu tun und den Stuntmen, die darauf Platz nahmen. Was ich aber damit eigentlich ausdrücken will ist, dass selbst bei der doch recht angenehmen Laufzeit von zweienhalb Stunden (eine Stunde Einleitung- jeeehaaa) einige von diesen Strängen zumindest subjektiv ein paar davon auf der Strecke bleiben müssen. (SPOILER:) So ist es mir etwa erst eine gefühlte halbe Stunde nach ihrem effektvollen Tod aufgegangen, dass Rachel, also sowohl Waynes und Dents Muse und zentrale Figur im jeweiligen Leben, hopps gegangen ist. Upps. Hätte einen als Zuschauer eigentlich mehr berühren sollen, gell?
Positiv hervor zu heben ist die doch recht große Zeit, die Gary Oldman mit seiner ausnahmsweise mal guten Rolle auf der Leinwand hat. Der Mann ist einfach gut und als er sich zwischenzeitlich die Radieschen von unten anschaut geht einem zumindest kurzzeitig ein 'oh f*ck' durch den Kopf. Anders als das Upps!/Och nee... nach(!) Rachels Ableben. Ansonsten hat natürlich auch er im Spannungsfeld mit Batman, Joker und Harvey Dent nicht den allerbesten Stand.
Ein paar Worte zu den drei Hauptpersonen... Christian Bale ist großartig wie immer, mehr ist dazu nicht zu sagen, der Kollege kann einfach schauspielern, auch mit so illustren Compagnons wie Michael Caine oder Morgan Freeman. Aaron Eckhard spielt den 'strahlenden Helden Gothams' wirklich klasse und transportiert seine Verwandlung zum desillusionierten, gebrochenen Mann mehr als glaubhaft. Lediglich schade fand ich - und das kann man Herrn Eckhard nicht anrechnen -, dass das Two Face einwenig zu sauber und ästhetisch war für einen Film der sich ansonsten bemüht realistisch gibt. Ich bin ja auch kein Fan von überbordendem Eckel, aber hier hätt's schon ein wenig mehr sein dürfen. Über Heath Ledger wurde und wird soviel geschrieben, dass ich mich versuche kurz zuhalten. Der Knabe macht Spaß! Jedes Mal, wenn er die Szene betritt, ist es großartig ihm zuzusehen, wie er einen Menschen frei von Regeln und Werten spielt. Er ist das perfekte menschliche freie Radikal und es ist mir eine große Freude gewesen dieser Figur bei ihrem - wenn auch verdammenswerten - Werk zuzusehen und zu sehen, wieviele Tabus etc... noch im Vorbeigehen gebrochen werden.
Und sonst? Nunja, über das moralische Gewicht des Films wurde von anderen genügend geschrieben, ich fands gut, gerade wenn man bedenkt, dass wir hier von einer Comic-Verfilmung reden, und es hat noch keinem weh getan über manche der aufgeworfenen Fragen nach zudenken. Und, bevor ich es vergesse, es gibt ein anfängliches kurzes Wiedersehen mit Cillian Murphy als Scarecrow. Nett.
Fazit: Ein klasse Film, dessen einzige Schwäche sein eigener Hype ist (auch irgendwie seltsam, oder?) und der ohne Weiteres neben großen Filmen der Geschichte bestehen kann. Auch und besonders dank seinem Cast, der realistischen Erzählweise und seiner stattlichen Länge.
Der Film ist gut, richtig, richtig gut. So, jetzt isses raus. Wäre er nicht so gottverdammt gehyped worden, wäre er glatt einer der besten Filme eversince. Dumm, das. So hat's nur für eine Position knapp hinter "Batman begins" gereicht. Ist aber vielleicht eine persönliche Macke von mir, vorher jede Rezension zu lesen, die ich in die (virtuellen) Finger bekomme, bevor ich in einen Blockvernichter gehe.
Wenn der Film ein Problem hat, dann ist es, dass er sehr viel zugleich will und selbstredend manches davon auf der Strecke bleibt. Als Handlungsstränge wären da Batman vs. Joker, Wayne gegen Dent wegen Rachel, der Auftieg von Detective Gordon, die Verführung des Harvey Dent, das Trio Batman/Dent/
Gordon gegen die Kriminalität (später aka Joker), Batman gegen die Moral, die Moral gegen Gotham City, Batman gegen Nachahmer, Batman und der Ruhestand, Lucius Fox gegen die Moral und schließlich das Batpod gegen seine eigene Konstruktion.
Ok, der letzte hat weniger mit dem Film, als mit der Physik des funktionstüchtigen(?) real-life Vehikels zu tun und den Stuntmen, die darauf Platz nahmen. Was ich aber damit eigentlich ausdrücken will ist, dass selbst bei der doch recht angenehmen Laufzeit von zweienhalb Stunden (eine Stunde Einleitung- jeeehaaa) einige von diesen Strängen zumindest subjektiv ein paar davon auf der Strecke bleiben müssen. (SPOILER:) So ist es mir etwa erst eine gefühlte halbe Stunde nach ihrem effektvollen Tod aufgegangen, dass Rachel, also sowohl Waynes und Dents Muse und zentrale Figur im jeweiligen Leben, hopps gegangen ist. Upps. Hätte einen als Zuschauer eigentlich mehr berühren sollen, gell?
Positiv hervor zu heben ist die doch recht große Zeit, die Gary Oldman mit seiner ausnahmsweise mal guten Rolle auf der Leinwand hat. Der Mann ist einfach gut und als er sich zwischenzeitlich die Radieschen von unten anschaut geht einem zumindest kurzzeitig ein 'oh f*ck' durch den Kopf. Anders als das Upps!/Och nee... nach(!) Rachels Ableben. Ansonsten hat natürlich auch er im Spannungsfeld mit Batman, Joker und Harvey Dent nicht den allerbesten Stand.
Ein paar Worte zu den drei Hauptpersonen... Christian Bale ist großartig wie immer, mehr ist dazu nicht zu sagen, der Kollege kann einfach schauspielern, auch mit so illustren Compagnons wie Michael Caine oder Morgan Freeman. Aaron Eckhard spielt den 'strahlenden Helden Gothams' wirklich klasse und transportiert seine Verwandlung zum desillusionierten, gebrochenen Mann mehr als glaubhaft. Lediglich schade fand ich - und das kann man Herrn Eckhard nicht anrechnen -, dass das Two Face einwenig zu sauber und ästhetisch war für einen Film der sich ansonsten bemüht realistisch gibt. Ich bin ja auch kein Fan von überbordendem Eckel, aber hier hätt's schon ein wenig mehr sein dürfen. Über Heath Ledger wurde und wird soviel geschrieben, dass ich mich versuche kurz zuhalten. Der Knabe macht Spaß! Jedes Mal, wenn er die Szene betritt, ist es großartig ihm zuzusehen, wie er einen Menschen frei von Regeln und Werten spielt. Er ist das perfekte menschliche freie Radikal und es ist mir eine große Freude gewesen dieser Figur bei ihrem - wenn auch verdammenswerten - Werk zuzusehen und zu sehen, wieviele Tabus etc... noch im Vorbeigehen gebrochen werden.
Und sonst? Nunja, über das moralische Gewicht des Films wurde von anderen genügend geschrieben, ich fands gut, gerade wenn man bedenkt, dass wir hier von einer Comic-Verfilmung reden, und es hat noch keinem weh getan über manche der aufgeworfenen Fragen nach zudenken. Und, bevor ich es vergesse, es gibt ein anfängliches kurzes Wiedersehen mit Cillian Murphy als Scarecrow. Nett.
Fazit: Ein klasse Film, dessen einzige Schwäche sein eigener Hype ist (auch irgendwie seltsam, oder?) und der ohne Weiteres neben großen Filmen der Geschichte bestehen kann. Auch und besonders dank seinem Cast, der realistischen Erzählweise und seiner stattlichen Länge.
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